Whalewatching -

eine Begegnung mit den grossen Meeressäugern gehört zu den eindrucksvollsten Urlaubserlebnissen

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Abtauchender Pottwal  vor den Azoren

Whale-Watching - Walbeobachtung - gehört zu den schönsten und eindrucksvollsten Erlebnissen, die man als normaler Tourist haben kann. Whale-Watching gehört zu den Urlaubsbeschäftigungen, die in den letzten Jahren einen unglaublichen Boom zu verzeichnen haben.

Whale-Watching ist an vielen Orten rund um den Globus möglich. Es gibt aber eine Reihe von bevorzugten Plätzen, wo die Wahrscheinlichkeit, Wale beobachten zu können, recht gross ist: Die Azoren gehören dazu und Island, das Seegebiet zwischen Madeira und den Kanarischen Inseln und Kalifornien, zahlreiche Plätze vor Neuseeland und an der Südspitze Afrikas.

Buckelwal

Eines der wichtigsten Reviere in Europa für die Beobachtung der grossen Meeressäugetiere ist das "Heiligtum der Wale", ein grosses Walschutzgebiet zwischen der Mittelmeerinsel Sardinien und den Küsten der französischen bzw. italienischen Riviera.

Die Walbeobachtung erfolgt meistens von Schiffen und Booten aus, es gibt aber auch Plätze (z.B. in Kalifornien), wo Sie von Land aus einen guten Einblick in das Verhalten der Tiere bekommen.

Natürlich ist es die unmittelbare Begegnung mit den Giganten, die sich jede und jeder Wal-Freund wünscht. Einem Wal wirklich in die Augen zu sehen, ihn zu berühren, womöglich selbst zwischen den grossen Tieren zu schwimmen - das ist das einmalige grosse Erlebnis, für das viele Menschen lange Reisen und grosse Strapazen auf sich nehmen.

Man muss aber ehrlich und illusionslos sehen, dass ein solches Erlebnis nur wenigen Menschen vergönnt ist. In vielen Gegenden ist der Waltourismus recht streng reglementiert, um die Störungen für die Wale so gering wie möglich zu halten.

Ausserdem sind solche Erlebnisse nicht ganz ungefährlich, denn ein zärtlicher Stupser von einem Wal oder ein sanftes Schlagen mit der Fluke kann einem Menschen alle Knochen brechen. Derartige Erlebnisse gibt es tatsächlich, aber sie sind fast ausnahmslos Wal-Forschern vorbehalten.

Der Tourist wird sich i.d.R. mit einer Beobachtung aus ein paar Hundert Metern Entfernung begnügen müssen; wenn es nur ein paar Dutzend Meter sind, ist das geradezu sensationell. Und trotzdem ist es ein unglaublicher Eindruck.

Walschützer sehen den Wal-Tourismus sowieso mit gemischten Gefühlen:

Die Gefahr, dass die Tiere gestresst werden und sich gestört fühlen, ist recht gross. Da geht es noch nicht 'mal so sehr um die Menschen, als vielmehr um die Motorengeräusche der Boote, die die Wale mit ihren empfindlichen Ortungsorganen tatsächlich stören können. Aber das Wasser trägt den Schall sehr schnell und sehr weit - die Wale werden durch die Vielzahl von Wasserfahrzeugen aller Art sowieso stark gestört.

Auch viele Umweltschützer erkennen aber auch den Nutzen, den die Begegnung von Menschen mit den Riesen der Meere haben kann:

Wer das Erlebnis einer Walbegegnung geniessen konnte, wird fast zwingend zu einem Walschützer. Wer Wale kennenlernt, wird sie lieben, ihnen zumindest mit grösstem Respekt und grösster Ehrfurcht begegnen. Was man liebt, das wird man aber auch schützen.

Oder umgekehrt: Man schützt nur, was man liebt, man liebt nur, was man kennt. Deshalb spielt das WhaleWatching vermutlich doch eine eher positive Rolle.

Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen die wunderbaren Tiere kennenlernen. Sie werden ein neues Verhältnis zum Leben bekommen, wenn Ihnen das Glück einer unmittelnbaren Walbegegnung zuteil geworden ist

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